<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Pluvial</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluvial"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Pluvial rootpage-Pluvial skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pluvial</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Pluvial</b> (aus <a href="Latein" title="Latein">lat.</a> <i>pluvialis</i> = regenbringend, vgl. <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">franz.</a> <i>il pleut</i> = es regnet, <i>pluvieux</i> = regnerisch) ist in der <a href="Klimatologie" title="Klimatologie">Klimatologie</a> und in den <a href="Geowissenschaften" title="Geowissenschaften">Geowissenschaften</a> eine <a href="Erdgeschichte" class="mw-redirect" title="Erdgeschichte">erdgeschichtliche</a> Periode mit höheren Regenmengen als im langzeitlichen Durchschnitt, in den nördlichen Breiten vor allem in den <a href="Warmzeit" title="Warmzeit">Warmzeiten</a> zwischen einzelnen <a href="Kaltzeit" title="Kaltzeit">Kaltzeiten</a>. In südlichen Breiten kommen sie unter bestimmten Bedingungen auch während der Kaltzeiten vor, eine Tatsache, die in der Wissenschaft als <i>Pluvialproblem</i> diskutiert wird. Pluviale sind als <a href="Regenzeit" title="Regenzeit">Regenzeiten</a> vor allem während des <a href="Quart%C3%A4r_(Geologie)" title="Quartär (Geologie)">Quartärs</a> nachgewiesen, insbesondere jedoch im <a href="Holoz%C3%A4n" title="Holozän">Holozän</a>. Im allgemeinen Sinne wird in der <a href="Meteorologie" title="Meteorologie">Meteorologie</a> unter einem Pluvial darüber hinaus ein allerdings regional unterschiedlich ausgeprägtes regelmäßiges Muster vermehrt auftretender Regenfälle verstanden, wie man es heute in den <a href="Tropen" title="Tropen">Tropen</a> und <a href="Subtropen" title="Subtropen">Subtropen</a> mit den Regenzeiten sieht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gegenwärtiges_Klima"><span id="Gegenw.C3.A4rtiges_Klima"></span>Gegenwärtiges Klima</h2></div>
<p>Zonen, in denen die <a href="Wasserbilanz" title="Wasserbilanz">Wasserbilanz</a> positiv ist, die Menge der jährlichen <a href="Niederschlag" title="Niederschlag">Niederschläge</a> also die <a href="Verdunstung" title="Verdunstung">Verdunstungsmenge</a> übersteigt, gibt es von den Tropen bis in Höhe etwa des 40. <a href="Breitengrad" class="mw-redirect" title="Breitengrad">Breitengrades</a> beider <a href="Erdoberfl%C3%A4che" title="Erdoberfläche">Hemisphären</a>. Auch in den von hohem atmosphärischem Druck bestimmten <a href="Subtropen" title="Subtropen">Subtropen</a> übersteigt zumindest über den Ozeanen die Niederschlagsrate die Verdunstungsrate. Dabei zeigen im <a href="K%C3%BCste" title="Küste">Küstenbereich</a> höherer Breiten die Niederschläge vor allem im Winter ihr Maximum, während im kontinentalen Bereich, die vom <a href="Monsun" title="Monsun">Monsun</a> beherrscht werden, die Maxima gewöhnlich im Sommer auftreten. Viele Gebiete in <a href="%C3%84quator" title="Äquator">Äquatornähe</a> haben zwei Regenzeiten entsprechend der nordwärts bzw. südwärts gerichteten Bewegung der äquatorialen <a href="Tiefdruckrinne" class="mw-redirect" title="Tiefdruckrinne">Tiefdruckrinne</a> mit dem jahreszeitlich wechselnden <a href="Sonnenstand" title="Sonnenstand">Sonnenstand</a>. Diese Rinne trennt die <a href="Passatwind" class="mw-redirect" title="Passatwind">Passatwinde</a> der beiden Hemisphären und bildet die starke <a href="Innertropische_Konvergenzzone" title="Innertropische Konvergenzzone">Innertropische Konvergenzzone</a> (ITCZ) aus, die von schnell aufsteigenden Luftströmungen und starken Niederschlägen gekennzeichnet ist. Zur Ursache der hochariden Situation der Libyschen Wüste s. <a href="Libysche_W%C3%BCste#Klima_der_Gegenwart" title="Libysche Wüste">dort</a> und <a href="Nordafrika" title="Nordafrika">Nordafrika</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Paläoklimatologie"><span id="Pal.C3.A4oklimatologie"></span>Paläoklimatologie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geologische_Nachweismöglichkeiten"><span id="Geologische_Nachweism.C3.B6glichkeiten"></span>Geologische Nachweismöglichkeiten</h3></div>
<p>Pluviale finden sich in der <a href="Pal%C3%A4oklimatologie" title="Paläoklimatologie">Paläoklimatologie</a> gewöhnlich in Verbindung mit ungewöhnlich starken Niederschlägen, wie sie vor allem in den Tropen und Subtropen geologisch nachgewiesen werden können. Die besten derartigen Nachweise stellen dabei die sehr gut erhaltenen <a href="Terrasse_(Geologie)" title="Terrasse (Geologie)">Uferterrassen</a> in Gegenden dar, die heute <a href="W%C3%BCste" title="Wüste">Wüsten</a> sind, etwa die <i>Mudpans</i> genannten alten Seebecken und <a href="Schott_(Geologie)" title="Schott (Geologie)">Schotts</a> in der <a href="Sahara" title="Sahara">Sahara</a> oder im <a href="Lake_Bonneville" title="Lake Bonneville">Lake Bonneville</a> westlichen <a href="Utah" title="Utah">Utah</a>. Auch der <a href="Qarun-See" class="mw-redirect" title="Qarun-See">Qarun-See</a> im <a href="Fayyum-Becken" title="Fayyum-Becken">Fayyum-Becken</a> und der <a href="Tschad-See" class="mw-redirect" title="Tschad-See">Tschad-See</a> sind sehr gute Beispiele für solche <a href="Fossil" title="Fossil">fossilen</a> Uferlinien. Allerdings waren die Kaltzeiten auf der Erde im Ganzen weniger feucht als die Warmzeiten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Terrassen an Meerufern, zum Beispiel am Mittelmeer, sind allerdings nicht durch diesen Pluvialmechanismus entstanden, sondern repräsentieren die verschiedenen Stadien von Kalt- und Warmzeiten, die die Meeresspiegel zum Beispiel seit 15.000 B. P. (Jahre vor heute) bis heute durch die abschmelzenden Inlandgletscher um fast hundert Meter steigen ließen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mechanismus">Mechanismus</h3></div>
<p>Die meisten Wissenschaftler sehen bisher eine Verbindung zwischen Pluvialen in den Subtropen und den Kaltzeiten in höheren Breiten, obwohl während solcher Kälteperioden Niederschläge und Verdunstung global abnehmen und das Wasser vermehrt in <a href="Gletscher" title="Gletscher">Gletschereis</a> gebunden ist. Da die <a href="Eisschild" title="Eisschild">Eisschilde</a> in solchen Perioden vorrücken, verschieben sich auch die Bahnen der Stürme in mittleren Breiten in Richtung Äquator und verursachen so in den Subtropen starke Niederschläge, vor allem im Winter. Anfangs stellte man daher alle feuchten Periode zum Beispiel <a href="Nordafrika" title="Nordafrika">Nordafrikas</a> mit der Sahara zeitlich mit den Glazialen gleich, und für einige Pluviale stimmt das auch bis heute, da hier bei diesen sog. <i>Nord-Pluvialen</i> die Verschiebung des regenbringenden Westwindgürtels bestimmend war und ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Das_Pluvialproblem">Das Pluvialproblem</h3></div>
<p>Neuerdings hat sich aber auch noch ein anderer Zusammenhang zwischen Eiszeitperioden und Interpluvialen, also Trockenperioden, in den Tropen ergeben. Vor allem tropische Tiefländer waren offenbar während der letzten Vereisung trocken und feucht während der <a href="Postglazial" class="mw-redirect" title="Postglazial">postglazialen</a> Perioden, so dass das Problem differenzierter gesehen werden muss.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So hörten etwa während der Spät-Würm im Einzugsbereich des Nil die tropischen Regen völlig auf, und die Sahara-Dünen reichten 1000 km weiter nach Süden als heute, offenbar weil der äquatoriale Regengürtel damals massiv verkleinert war. Doch gab es auch den umgekehrten Effekt während der <a href="Interglazial" class="mw-redirect" title="Interglazial">Interglaziale</a>, als der regenbringende Südwest-Monsun weit nach Norden vorstieß und sog. <i>Süd-Pluviale</i> ausprägte, wie wir sie gegenwärtig im Sommer haben.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>
Grundsätzlich gilt dabei, dass die Verdunstung während Kaltzeiten aufgrund der geringeren Temperaturen auch in den Subtropen und Tropen (bis zu 8 °C niedriger) geringer ist (ca. 20 %), da die physikalische Aufnahmekapazität für Wasser in der Atmosphäre mit der Temperatur sinkt. Damit bleibt mehr Wasser am Boden, Seen und Flüsse sind größer (etwa der Tschad-See) und führen mehr Wasser, wie das etwa für den <a href="Nil" title="Nil">Nil</a> und seine auch archäologisch bedeutsamen Uferterrassen nachweisbar ist. Andererseits sind aus diesem Grunde aber auch die Niederschläge geringer, so dass ein eher labiles <a href="Hydrologie" title="Hydrologie">hydrologisches</a> Gleichgewicht entsteht, das die physikalische Grundlage des sog. Pluvialproblems bildet. Komplizierend zu diesem multifaktoriellen Geschehen, wie es für klimatische Prozesse ohnehin typisch ist, wirkt überdies noch die Tatsache, dass die Verdunstung andererseits bei wesentlich größeren Wasserflächen vor allem im Binnenland wiederum erhöht ist, was außerdem zu einer Abkühlung führt.
</p><p>Ein besonders spektakulärer Fall stellt dabei der mittlerweile erwiesene Einbruch des Mittelmeers in das Becken <a href="Schwarzes_Meer" title="Schwarzes Meer">Schwarzen Meeres</a> mit dem dortigen, viel kleineren Euxeinos-See um ca. 6700 v. Chr. dar, der gelegentlich mit der mythischen <a href="Sintflut" title="Sintflut">Sintflut</a> in Zusammenhang gebracht wird. Die klimatischen Folgen waren ebenso dramatisch wie das Ereignis selbst. Um 6200 v. Chr. setzte damals in der Schwarzmeerregion eine kleine Eiszeit ein, die wiederum 5800 v. Chr. durch eine Periode schlagartiger Erwärmung beendet wurde, als sich das klimatische Gleichgewicht auf einem neuen Niveau stabilisierte. Folge war damals die Ausbreitung des Ackerbaus im dortigen <a href="Neolithikum" class="mw-redirect" title="Neolithikum">Neolithikum</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Aufgrund dieser recht komplexen Sachlage, bei der noch zusätzliche Faktoren wie Meeresströmungen, <a href="Salinit%C3%A4t" title="Salinität">Salinität</a>, solare Effekte, Wirkung von <a href="Aerosol" title="Aerosol">Aerosolen</a> etc. eine weitere, bis jetzt noch nicht genauer quantifizierbare Rolle spielen, unterscheidet man daher jetzt zwischen räumlich relativ <i>begrenzten glazialen</i> und <i>großen interglazialen Pluvialen</i>, wobei die Perioden großer <a href="Aridit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Aridität">Aridität</a> vor allem in die Kaltzeiten fallen. Das stimmt für die Sahara gut überein, dasselbe gilt für Südasien, wo das verstärkte zentralasiatische Hoch steuernd wirkt, das den dortigen <a href="Monsun" title="Monsun">Monsun</a> beeinflusst. Allerdings fehlt zum Beispiel der schmale Pluvial-Gürtel des Mittelmeerraumes in Westpakistan und Indien völlig, Folge einer völlig anderen <a href="Gel%C3%A4nde" title="Gelände">topographischen</a> Situation.
</p><p>Besonders häufig und ausgedehnt waren pluviale Seen in <a href="Nordamerika" title="Nordamerika">Nordamerika</a>, meist in Becken ohne Abfluss. Vor allem in den großen Becken von <a href="Utah" title="Utah">Utah</a>, <a href="Kalifornien" title="Kalifornien">Kalifornien</a>, <a href="Nevada" title="Nevada">Nevada</a> und <a href="Oregon" title="Oregon">Oregon</a> findet man sie, dazu in anderen Regionen des nordamerikanischen Südwestens und in Mexiko. Der größte war der <a href="Lake_Bonneville" title="Lake Bonneville">Lake Bonneville</a>, der Vorläufer des <a href="Gro%C3%9Fer_Salzsee" title="Großer Salzsee">großen Salzsees von Utah</a>. Bei seiner größten Ausdehnung vor 15.000 Jahren bedeckte er 51.000 Quadratkilometer und war bis zu 370 m tief. Ein weiterer pluvialer See dieser Größe war <a href="Lake_Lahontan" title="Lake Lahontan">Lake Lahontan</a> (heute <a href="Pyramid_Lake_(Nevada)" title="Pyramid Lake (Nevada)">Pyramid Lake</a>). Es gab hier zwei pluviale Maxima: 12.000 ± 500 B.P. (der Beginn der <a href="Aller%C3%B8d" class="mw-redirect" title="Allerød">Allerød</a>-Warmphase) und 9000 ± 500 B.P.(das frühe <a href="Boreal_(Klimastufe)" title="Boreal (Klimastufe)">Boreal</a>). Aber auch in Ungarn am <a href="Balaton" title="Balaton">Balaton</a>-See und in <a href="Ostafrika" title="Ostafrika">Ostafrika</a> am <a href="Victoria-See" class="mw-redirect" title="Victoria-See">Victoria-See</a> finden sich für beide Perioden analoge Seen-Terrassen. Vergleichbare Terrassenbildungen finden sich aber auch bei zentralasiatischen Seen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>H. Harmann: <cite style="font-style:italic">Geschichte der Sintflut</cite>. C.H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3-406-49465-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pluvial&rft.au=H.+Harmann&rft.btitle=Geschichte+der+Sintflut&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=340649465X&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.H.+Beck+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>St. Kröpelin: <i>Untersuchungen zum Sedimentationsmilieu von Playas im Gilf Kebir (Südwest-Ägypten).</i> In: R. Kuper (Hrsg.): <i>Forschungen zur Umweltgeschichte der Ostsahara.</i> Heinrich-Barth-Institut, Köln 1989, ISBN 3-927688-02-9, S. 183–305.</li>
<li>H. H. Lamb: <cite style="font-style:italic">Klima und Kulturgeschichte. Der Einfluss des Wetters auf den Gang der Geschichte</cite>. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 1994, ISBN 3-499-55478-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pluvial&rft.au=H.+H.+Lamb&rft.btitle=Klima+und+Kulturgeschichte.+Der+Einfluss+des+Wetters+auf+den+Gang+der+Geschichte&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.isbn=349955478X&rft.place=Hamburg&rft.pub=Rowohlt+Taschenbuch+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>K. Neumann:<i> Vegetationsgeschichte der Ostsahara im Holozän.</i> In: R. Kuper (Hrsg.): <i>Forschungen zur Umweltgeschichte der Ostsahara.</i> Heinrich-Barth-Institut, Köln 1989, ISBN 3-927688-02-9, S. 13–182.</li>
<li>R. Schild, F. Wendorf, A. E. Close: <i>Northern and Eastern Africa Climate Changes Between 140 and 12 Thousand Years Ago.</i> In: F. Klees, R. Kuper (Hrsg.): <i>New Light on the Northeast African Past, Symposium Cologne 1990.</i> Heinrich-Barth-Institut, Köln 1992, ISBN 3-927688-06-1, S. 81–98.</li>
<li>M. Schwarzbach: <cite style="font-style:italic">Das Klima der Vorgeschichte. Eine Einführung in die Paläoklimatologie</cite>. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-432-87355-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pluvial&rft.au=M.+Schwarzbach&rft.btitle=Das+Klima+der+Vorgeschichte.+Eine+Einf%C3%BChrung+in+die+Pal%C3%A4oklimatologie&rft.date=1993&rft.genre=book&rft.isbn=3432873557&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Ferdinand+Enke+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">The New Encyclopedia Britannica</cite>. 15. Auflage. Encyclopedia Britannica, Chicago 1993, ISBN 0-85229-571-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pluvial&rft.btitle=The+New+Encyclopedia+Britannica&rft.date=1993&rft.edition=15.&rft.genre=book&rft.isbn=0852295715&rft.place=Chicago&rft.pub=Encyclopedia+Britannica" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>22. Juli 2021, <a href="Zurich_Insurance_Group" title="Zurich Insurance Group">Zurich-Versicherungen</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zurich.com/en/knowledge/topics/flood-and-water-damage/three-common-types-of-flood">zurich.com: <i>Three common types of flood explained</i></a> ("Die drei üblichen Hochwasserarten")</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Schwarzbach: <i>Klima der Vorzeit.</i> 1993, S. 253.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Lamb: <i>Klima und Kulturgeschichte.</i> 1994, S. 129–131.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Neumann: <i>Vegetationsgeschichte der Ostsahara.</i> 1989, S. 153.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Kröpelin: <i>Sedimentationsmilieu von Playas.</i> 1989, S. 283–286.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Schwarzbach: <i>Das Klima der Vorzeit.</i> 1993, S. 224f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Haarmann: <i>Geschichte der Sintflut.</i> 2003, S. 19f.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-10-07" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Pluvial&oldid=260395601">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>